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Salopp ausgedrückt argumentieren die Psychologen: Konservative sind glücklich, weil das Schlechte ausgeblendet wird und alles bleiben darf, wie es ist; Progressive leiden hingegen am Status quo, da sie sich angesichts der allgegenwärtigen Ungerechtigkeiten machtlos fühlen.

Jetten kritisiert, dass die Forscher der New York University keine sozio-demographischen Faktoren berücksichtigt haben. Zudem brauchten Konservative die postulierte Selbstrechtfertigung ihres Status gar nicht: "Die Feststellung, dass die Welt ungleich und ungerecht ist, entspricht einer konservativen Vorstellung von dem, was gerecht und fair ist", sagen sie. Einen emotionalen Puffer benötigten höchstens Progressive.

Vielleicht taugt der folgende Befund als Trostpflaster für unglückliche Menschen, deren politische Haltung links der Mitte liegt: Laut Studien haben sie im Schnitt einen minimal höheren Intelligenzquotienten als Konservative.

Psychologie - Warum Konservative glücklicher sind - Wissen - sueddeutsche.de
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